
Abwehren kann nur eine Person die auch das Angreifen
erlernt hat und somit realistisch die Angriffspunkte einschätzen
kann. Zum effektiven Abwehren eines Lauschangriffes muß man sich
in die technisch möglichen und finanziell gerechtfertigten
Angriffsmöglichkeiten des Lauschers versetzen können.
Auch der aktuelle Überblick über die
international zu beschaffenden Spionage-Utensilien, ebenso der stetige
Kontakt zu den Lauschabwehrmittel-Herstellern, gewährleistet eine
realistische Einschätzung der bei dem Klienten vorgefundenen
Situation. Hr. Huth ist schon alleine deshalb sehr oft in den
Entwicklungslabors verschiedener Hersteller anzutreffen. Nur der
stetige Kontakt zu diesen Entwicklern und "Bastlern" verhindert,
daß man von der täglich wachsenden Elektronik- und
Systementwicklung in diesem Bereich ausgebremst und somit vom Lauscher
ausgespielt wird.
Effektiv Abwehren heißt auch den Lauscher im
Glauben zu lassen, daß man den Lauschangriff nicht bemerkt oder
erahnt bzw. nicht bekämpfen will ! Ein Lauscher der mit einer
Untersuchung seines Spionagefalles rechnet, versucht natürlich die
auffindbaren Spuren seines Angriffes zu entfernen, zu vernichten oder
zumindest zu deaktivieren. Letzteres hat z.B. bei den bewährten
fernsteuerbaren Wanzen ein Ausschalten der Sendeeinheit zufolge. Das
Auffinden einer nichtsendenden Wanze ist wesentlich aufwendiger als das
Detektieren eines aktiven Minisenders. Wobei die vielen
unterschiedlichen Wanzenarten zwar einen großen Teil der
angewendeten Angriffstechniken darstellen, jedoch aber die Vielfalt der
Lauschangriffstechniken und somit Angriffsart nur von dem
Vorstellungsvermögen und den finanziellen Mitteln des Angreifers
abhängen.
Wer weis schon, daß man das auf seinem
Computermonitor bearbeitete Schriftstück oder Bilder zeitgleich in
sicherer Entfernung nur durch Auswerten der kompromittierenden
HF-Strahlung, wieder auf einem anderen Monitor darstellen und bequem
aufzeichnen kann (in CAD-Zeichnungs-Qualität versteht sich). Auf
diese Art und Weise kann jeder gelernte Fernsehtechniker oder begnadete
Bastler mit einem alten modifizierten Fernsehgerät die
Preiskalkulationen seines Handwerkernachbarn in Echtzeit miterleben.
Diese kompromittierende Abstrahlung ist natürlich auch für
Überwachungskameras ein nicht zu vernachlässigendes
Informationsschlupfloch. Die Abwehrmaßnahme gegen diese
Spionageart ist recht unspektakulär und doch so wichtig. Man
muß sie nur wissen und stetig die Weiterentwicklungen dieser
Angriffsart im Auge behalten.
Was heute noch abwehrt, kann in ein paar Tagen schon
überholt sein und dann ein noch größeres
Gefahrenpotential darstellen als die aus Unwissenheit komplett
unterlassenen Abwehrmaßnahmen. Denn der sich in Sicherheit
wiegende Geschäftsmann mit der veralteten nicht mehr
funktionierenden Abwehreinrichtung, ist ein gefundenes Fressen für
die Lauschangriffe der Konkurrenten.
Nicht nur die Aktualität auch die Qualität der
eingesetzten Lauschabwehrinstrumente ist für einen erfolgreichen
Lauschabwehreinsatz von entscheidender Bedeutung. Wer im Glauben lebt
mit einem z.B. Breitbanddetektor oder Feldstärkenmessgerät
für ein paar hundert Euro einen ernst zu nehmenden
Lauschabwehreinsatz zu starten, der sollte den Lauscher am besten
gleich in seine Privaträume einziehen lassen. Denn so sparen sich
beide die Kosten für die Technik und der Lauscher bekommt auch was
er will.
Lauschabwehr ernsthaft und effektiv zu betreiben ist nun
mal wesentlich kostenintensiver als einen Lauschangriff
durchzuführen. Während man sich bei einem Lauschangriff
für ein Mittel oder eine Kombination der sinnvoll einzusetzenden
Hilfsmittel entscheiden kann, muß man bei einem effektiven
Lauschabwehreinsatz alle in Frage kommenden Angriffsarten abwehren bzw.
detektieren können. Das setzt nicht nur fundiertes Fachwissen
voraus, sondern auch eine Gerätschaft die in der Lage ist, ein
breites Spektrum der möglichen Spionageangriffsmethoden und
Techniken zu überprüfen. Ein funktionierendes
Lauschabwehr-Equipment ist nun mal nicht unter einer 5-stelligen Summe
zu erwerben, geschweige den das Fachwissen mit dem Lesen der
Bedienungsanleitung.
Aufgrund der hier aufgeführten Tatsachen und
Erfahrungen der letzten Jahre, hat sich auf der Basis des
Lauschabwehrkoffers MO 2055 ( international bekannt und auch von den
Geheimdiensten eingesetzt) eine für jeden Außenstehenden
nicht erkennbare und somit höchst effektive Lauschabwehrstrategie
entwickelt. Der hier erwähnte Lauschabwehrkoffer besitzt in Sachen
Detektieren und Abwehren von Lauschangriffen eine einzigartige
Leistungsvielfalt und kann als ganz normaler Aktenkoffer getarnt zu
jedem zu überwachenden Einsatzort unauffällig mitgeführt
werden. Dieser in einem deutschen Labor von Hand gefertigte
Spionageabwehrkoffer ist per Software-Update immer auf dem neuesten
Stand der Technik und verfügt über eine lautlose
Raumüberwachung, die das Detektieren und Lokalisieren von
Abhöreinrichtungen (ohne das dies der Lauscher bemerkt) erlaubt.
Den Lauscher zu ermitteln bzw. ihn zukünftig mit falschen
Informationen zu versorgen, ist bei dieser getarnten Abwehrmethode
gegeben.
Weiteren Leistungsparameter dieses Lauschabwehrkoffers können Sie unter dem Menüpunkt "Der Koffer" nachlesen.
Ein Lauschabwehreinsatz war erfolgreich, wenn man
entweder einen Lauschangriff detektiert hat oder mit hoher
Wahrscheinlichkeit einen Lauschangriff zu diesem Zeitpunkt
ausschließen kann.
100-prozentige Sicherheit wird es auf diesem Gebiet
niemals geben, jedoch kann man mit einem erfahrenen Partner an seiner
Seite den Daten-GAU und somit die immer häufiger in unserer
Gesellschaft vorkommenden Informationsdiebstähle wirksam und
solide bekämpfen..
Unser Wissen für Ihre Sicherheit und Zukunft !
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